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Hallo ihr lieben,

 

heute habe ich mal wieder einige Rezensionen in petto. In den letzten Monaten kam ich zwar viel zum lesen, aber leider überhaupt nicht zum Schreiben. Umso mehr freue ich mich, dass ich endlich wieder einige für euch habe.

Wie ich beim letzten mal schon erwähnt habe, hat mich tatsächlich das Hörbuchfieber gepackt. Noch vor einem Jahr war ich mehr wie davon überzeugt, dass dies absolut nichts für mich ist. Doch wurde ich eines besseren belehrt und habe nun wirklich 8 Hörbücher hinter mir.

Heute möchte ich mit euch über „Last one Song“ von Nicole Böhm sprechen. Da ich Nicole schon von ihrer Fantasy-Reihe her kenne, die Chroniken der Seelenwächter, kann ich sagen,  mich hat damals schon der Schreibstil begeistert.  Er ist flüssig und natürlich, so dass ich das Gefühl hatte direkt dabei zu sein.  Wer Nicole folgt weiß, dass sie selbst in New York war. Dort hat sie lange gelebt und viele Erfahrungen gesammelt, die Sie in die Reihe mit einfliessen lassen konnte. Genau das macht die Geschichte so lebendig und ehrlich. Die Geschichte ist mit Herz und einer ordentlichen Portion Liebe geschrieben.

Darum geht es:

In New York auf der Bühne zu stehen, das ist Rileys großer Traum – doch trotz harter Arbeit kommt sie nicht weiter. Als sie einen Job als Kellnerin im Bistro der New York Music & Stage Academy ergattert, ist sie der Musikwelt immerhin ein kleines Stück näher gekommen. Dort lernt sie Julian kennen, der den großen Durchbruch als Musiker bereits geschafft hat. Und obwohl sie sich eigentlich nur auf ihre Karriere konzentrieren möchte, steht ihre Gefühlswelt plötzlich Kopf. Auch Julian ist fest entschlossen, sich von Riley fernzuhalten, denn er hat sich geschworen, sich nie wieder auf eine Frau einzulassen, die auch auf die Bühne will. Durch die gemeinsame Liebe zur Musik kommen sich die beiden dennoch näher. Als ihre Beziehung ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird und alles droht Auseinander zu brechen, wird Riley schmerzhaft klar, dass das Leben im Rampenlicht auch seine Schattenseiten hat.

Meine Meinung:

Natürlich hat Nicole die Geschichte nicht neu erfunden, aber sie ist in sich stimmig, authentisch und emotional. Sie nahm eigentlich ein typisches Setting aus normalem Mädchen meets berühmten Rockstar. Hier ist es Ihr  aber absolut gut gelungen, sich abzuheben, denn sie hat wunderbare Figuren erschaffen. Riley ist Bodenständig und weiß was sie will. Und sie möchte es allein schaffen. Sie ist herzlich, hilfsbreit und eine Kämpferin. Julian ist nicht dieser typische  eingebildete Bad Boy Rockstar, eher extrem zurückhaltend und vorsichtig. Durch seine Vergangenheit ist er zusätzlich noch vorsichtiger. Riley und Julian treffen in einem ruhigen und normalen Moment aufeinander und so gibt es mal ein Kennenlernen ohne hirnloses Anhimmeln oder blödes Angezicke. Ein treffen wie es im echten leben wirklich passieren könnte. Die ganze Geschichte ist so aus dem Leben heraus, das man wirklich jedes Wort fühlt und glauben schenkt.

Jede Figur in dem Buch war authentisch und einfach nur Sympathisch.

Hörbuch:

Da ich das Hörbuch gehört habe, kann ich  sagen. Die Ausgewählten stimmten sind der Wahnsinn.  Riley wird von Gabrielle Pietermann gelesen/gesprochen. Und Julian wird von Max Felder gelesen/gesprochen. Beide Stimmen sind einfach passend, und lesen mit einem wirklich tollem Gefühl. Man kommt super rein und lauscht gespannt. Ich kann es nur Empfehlen. Die Reihe ist es absolut werd gehört und gelesen zu werden.

 

Liebe grüße

Tanja

Tanja
Jungenmama - verheiratet - lesen - sticken - nähen - Filme - Serien - Friends - Family...

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