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Herzlich Willkommen zum dritten Stop der Blogtour,

nachdem es gestern mit Kerstin „Auf nach Irland ging“, geht es heute weiter mit der Vorstellung von Liv und Kjer, da ich persönlich aber so einfache Vorstellungen irgendwie langweilig finde, dachte ich, ich versuche einfach mal ein Interview von beiden zu bekommen und Tada, es hat geklappt und so kann ich heute, das Interview mit euch teilen.

Ich hoffe ihr habt genauso viel Spass beim Lesen, wie ich es hatte. Und eins verrate ich euch vorweg, die beiden sind einfach Zucker.

 

Damit die Leser euch besser kennenlernen können, beschreibt bitte in 3 Worten was euch als Mensch ausmacht.

Liv: Okay, ich bin …

Kjer: Du bist zielstrebig, intelligent und furchtlos.

Liv (lacht): Wie bitte?

Kjer: Und wunderschön.

Liv: Danke.

Kjer: Und heiß.

Liv: Kjer!

Kjer: Hast recht, das waren jetzt mehr als drei Worte.

Liv (lacht wieder): Okay, dann ich jetzt für dich: du hast Humor, du findest oft genau die richtigen Worte im passenden Moment, und du bist ein verdammt guter Sänger!

 

Wir machen jetzt mal Ladys First und ich stelle zuerst Liv ein paar Fragen, bevor ich dann zu dir wechsel Kjer. Also Liv, bist du bereit?

 

Wolltest du schon immer Journalistin werden? Wenn, ja warum?

Liv: Ja, schon seit ich denken kann. Ich mag Sprache, es fasziniert mich, was man damit bewirken kann, und am meisten liebe ich es, wenn ich in meinem Beruf Menschen porträtieren darf.

 

Was hat dich dazu bewogen, den Schritt nach Irland wirklich zu gehen? Hattest du Angst vor deiner Entscheidung?

Liv: Angst ist nicht das richtige Wort – ich war nicht sicher, ob es nicht doch nur so etwas wie eine Flucht sein würde, ob ich nicht vor meinen Problemen davonlaufe, wie meine Mutter meinte. Ich glaube, wäre mein Opa nicht einige Monate zuvor nach Cheddar in die Grafschaft Somerset gezogen – vielleicht hätte ich es nicht getan. Aber während ich mit einer ehemaligen Arbeitskollegin telefonierte, wusste ich auf einmal, dass es das Richtige sein würde. Dass es eine Chance wäre, festgefahrene Dinge neu auszurichten – und so war es dann ja auch.

 

Vermisst du deinen Opa sehr? Wie findest du es, dass er den Schritt zum Umzug gewagt hat?

Liv: Ich vermisse ihn manchmal, ja. Aber meistens fühle ich mich durch die Briefe, die wir uns schreiben, doch mit ihm verbunden, auch wenn er nicht in meiner Nähe ist. Ich finde es immer noch unglaublich mutig, dass er sich entschlossen hat, nach Somerset zu ziehen. Mutig … und ein bisschen verrückt. (*lacht*) Auf eine nette Art verrückt. Mein Opa ist ein wunderbarer Mensch.

 

Was bedeutet Harvey für dich? Könntest du dich jemals von ihm trennen?

Liv: Nein, niemals! Er ist nicht nur ein Geschenk von meinem Opa, er war für mich auch immer so etwas wie Schatztruhe und Freund in einem. An ihm habe ich meine ersten Geschichten …

Kjer: Dein Schreibtisch war dein Freund?

Liv: Er hieß Harvey – es ist unmöglich, einen Schreibtisch wie Harvey nicht irgendwann als eine Art Freund anzusehen … immerhin hat er all mein damaligen Geheimnisse für mich aufbewahrt.

 

So Kjer, da du ja mittlerweile das Bedürfnis hast endlich sprechen zu dürfen *lach* bist du nun dran. Also los geht’s.

 

Was war dein erster Gedanke als du Liv gesehen hast?

Kjer: Wow!

Liv: lacht.

Kjer: Mehr konnte ich nicht denken – du warst so niedlich …

Liv: Niedlich?!

Kjer: … so ganz allein und verlassen …

Liv: Mein Gepäck hatte mich verlassen.

Kjer: … und ich dachte: Wieso bitte zieht so eine Frau für sechs Monate auf eine einsame Insel?

 

Wie bist du dazu gekommen, den Besitzer des Leuchtturms mit Lebensmitteln zu versorgen? Woher kanntest du den Besitzer?

Kjer: Ich kannte ihn gar nicht wirklich. Ich habe früher alle möglichen Gelegenheitsjobs in Castledunns gemacht, und weil ich auch Leute mit meinem Boot zu den Buchten gefahren habe, hat Mr. Wedekind mich gefragt, ob ich die Aufgabe übernehmen würde, den zukünftigen Leuchtturmsitter mit Lebensmitteln zu versorgen. Zugegeben, es klang ein bisschen schräg, aber warum nicht?

 

Was hat dich all die Jahre in Castledunn gehalten? Warum bist du nicht wie andere von der Insel gegangen?

Kjer: Ich hatte lange Zeit keine wirklichen Ziele mehr. Alles, was ich jetzt noch dazu sagen könnte, würde wohl zu weit führen.

 

Was bedeutet dir Castledunn?

Kjer: Lange Zeit schien es so etwas wie eine Art Endstation zu sein. Eine Sackgasse. Aber es hat sich mittlerweile doch einiges verändert.

 

Oh, das klingt vielversprechend und nun habe ich noch ein paar Fragen für euch beide, weil es mich einfach von beiden interessiert.

 

Was bedeutet Freiheit für euch?

Liv: Auf jeden Fall, der Mensch sein zu dürfen, der man ist, seine eigenen Entscheidungen treffen zu können und nicht nur ständig am Versuch zu scheitern, anderen Leuten zu genügen.

Kjer (nickt langsam): Ja, und wichtig finde ich auch, die eigene Freiheit nicht dadurch einzuschränken, dass man wegen bestimmter Dinge, die zurückliegen …

Liv: Vorsicht, gleich spoilerst du.

Kjer (lächelt): Ja, und das wollen wir natürlich nicht.

 

Was hätte Kira eurer Meinung nach anders schreiben sollen?

Liv: Hm, ich weiß nicht …

Kjer: Eigentlich nichts. Es sollte schon alles so sein.

Liv: Ja, denke ich auch. Es war manchmal … hart, aber einen anderen Weg hätte es wohl nicht gegeben.

 

Was wollt ihr den Lesern noch mit auf den Weg geben? 

Liv: Wenn ich jetzt sage: Lebt eure Träume, klinge ich wie ein Kalenderblatt, oder?

Kjer: Ein wenig.

Liv: Dann vielleicht: Lass dich von niemandem und nichts davon abhalten, deinen eigenen Weg zu gehen?

Kjer: Das klingt jetzt gar nicht nach Kalenderblatt.

Liv (lacht und stupst Kjer in die Seite): Dann versuch du es.

Kjer: Wir sollten alle viel mehr aufs Meer sehen.

 

Ich finde einen besseren Schluss kann man sich für das Interview nicht vorstellen, deshalb danke ich euch beiden und freue mich, dass ihr den Spaß mitgemacht habt und uns gezeigt habt, wie schön ihr beiden harmoniert.

Ich bin noch ganz hin und weg von den beiden, sind sie nicht einfach ein tolles Paar?

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Interview mal einen etwas anderen Einblick auf Liv und Kjer geben und natürlich hoffe ich auch, dass ich euch nun neugierig auf das Buch gemacht habe, sofern ihr es noch nicht nicht seid.

Und wie auch bereits bei den anderen könnt ihr natürlich auch heute wieder ein Los für das Gewinnspiel am Ende sammeln, indem ihr mir einfach einen Kommentar hier, auf Facebook oder Instagram hinterlasst und mir die folgende Frage beantwortet:

Habt ihr euch das Buch schon geholt/vorbestellt?? 

Teilnahmeschluß ist der 25. Juli 2019. Ihr könnt bis zu 10 Lose sammeln, pro Blog gibt es ein Los. Wer also fleißig bei allen Blogs die Frage beantwortet, der kann am Ende 10 mal in den Lostopf springen. *Der/Die Gewinner/in erklärt sich bereit, dass sein/ihr Name veröffentlicht werden darf

Morgen geht es weiter mit einem Beitrag über das Scheitern und Weitermachen bei Evelyn

Ich wünsche euch noch viel Spaß auf den weiteren Stationen unserer Tour rund um „Show me the Stars“.

 

– Jessie

Jessie
29+ - Kater & Mädchen Mama - Romance - New Adult - Young Adult - Romantasy - Fantasy...
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