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Ihr lieben,

wie ich schon öfter erwähnt habe, lief der Februar mehr wie gut. Denn mit *Tal der Toten* von Ria Winter habe ich nicht nur einen weiteren Punkt der #Impresschallenge2020 abschließen können, sondern auch mein viertes Buch für Februar. Bestimmt fragt ihr euch nun welchen Punkt ich hier abschließen konnte,  oder ihr könnt es nicht mehr hören. Aber egal welchen Punkt ihr eure Zustimmung gibt hier gibt es die Auflösung:

15. Der gleichzeitig ein Debutroman einer Autorin ist (hier gilt auch, wenn zum ersten Mal bei Impress veröffentlicht wird)

Den mit diesem Buch hatte Ria nicht nur ein Debüt bei ihrer ersten Veröffentlichungen sondern auch bei Impress.  Außerdem  gewann Ria Winter mit ihrem Roman beim Schreibwettbewerb von tolino media und Impress den 3. Platz! Und nun die Fragen aller fragen bei einer Rezension wie hat es mir gefalle. Was war gut, was war schlecht? Gab es denn überhaupt was schlechtes?

 

Hier zu nächst mal den Klappentext:

**Wenn die rettende Magie zugleich tödliche Gefahr birgt…**

Als die 18-jährige Inari mitten im Herbst einen Strauß Maiglöckchen vor ihrer Hütte findet, ahnt sie, dass nur einer dieses Zeichen hinterlassen haben kann: ihr verstorbener Vater. Denn seit seinem Tod beschützt er das Inkere-Tal vor Eindringlingen. In Inari keimt die Hoffnung auf, er könnte auf magische Weise zu seiner Familie zurückkehren. Sie beschließt die Geheimnisse ihres Tals zu erforschen. Aber je mehr Inari erfährt, desto größer werden ihre Zweifel daran, dass die Magie, die einst ihren Clan vor der Auslöschung rettete, wirklich ein Segen ist.

Aurtorin Ria Winter/ Verlag: Impress/ Seitenzahl:284 / Kindl: 3,99€ TB: 12,99€

Das Cover

Das Cover ist atemberaubend, es ist Düster aber gleichzeitig voller leben. Die Farben sind super in einander abgestimmt. Es strahlt eine absolute Harmonie aus. Aber gerade weil es so unheilvoll düster wirkt passt es unglaublich zur Geschichte.

Meine Meinung:

Ria hat eine düstere und spannende Atmosphäre geschaffen, sodass es sich angefühlt hat, als wäre man direkt im Geschehen gefangen und würde die Geschichte am eigenen Leib erfahren. Sie schreibt wirklich flüssig und dadurch zieht sie einen sofort ins geschehen mit rein. Auch sind die Charaktere mehr oder weniger sympathisch aber immer vielschichtig beschrieben, was mir persönlich super gefällt. Die Welt von Inaris hat mich vom Prolog an völlig gefesselt.  Die ganzen Geheimnisse im Tal verstricken sich immer mehr ineinander. Eins der dinge die für mich diese Geschichte zu etwas besonderem macht ist das die Entwicklung der Geschichte nicht vorhersehbar ist, es bleibt bis zum Schluss spannend und das Ende ist überraschen. Das andere was ich wirklich wunderbar finde ist, das es auch eine Liebesgeschichte vorhanden ist. Genau gesagt eine Liebesgeschichten mit zwei Frauen, die aber absolut nicht im Fokus der Geschichte steht und einfach neben herläuft. Was aber dem ganzen nicht schaden sondern im Gegenteil das ganze immer wieder auffrischt. Ich finde es ist ein gelungenes Debüt voller Spannung und Überraschungen, die das Lesen  zu etwas besonderem macht. Ich habe Tal der Toten in 3 Tagen durch gehabt. Und bin nach wie vor geflasht davon. 

Allerdings hätte ich ein minus Punkt, ich wüsste zu gerne was Inari weiter widerfährt. Also nach der Geschichte, ich fänd es schön wenn Ria hier noch eine Fortsetzung schreiben würde. Da ich hier wirklich versuche euch nichts von der Handlung zu verraten, da es sonst nicht mehr so überraschend wäre beim lesen, seht es mir nach das ich  hier nicht ganz so ausführlich über die Geschehnisse berichte. Aber ihr bekommt eine 100% Leseempfehlung.

 

Eure Tanja

Tanja
Jungenmama - verheiratet - lesen - sticken - nähen - Filme - Serien - Friends - Family...

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