Suicidal – Kyo Sanders

Titel: Suicidal
Autorin: Kyo Sander
Seitenanzahl: 324 Seiten
Verlag: Independently published
Erschienen am: 23. September 2018

Klappentext:
Gay Drama – explizit – 18+ – Achtung Triggergefahr Tim hat keine Lust mehr auf sein von Panikattacken, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden geprägtes Leben und setzt sich ein Datum, an dem er sich umbringen will. Auf einer einsamen Lichtung im Wald möchte er sich sein eigenes Grab schaufeln, doch so verlassen wie gedacht ist es dort nicht. So begegnet er Markus. Ein Mann, der behütet aufgewachsen und voller Lebensfreude ist und erzählt ihm in ihren vielen Gesprächen von seinen Leiden. Es tut ihm gut alles rauslassen zu können, zeigt ihm jedoch auch, wie kaputt er tatsächlich ist. Bald verbindet die beiden mehr als nur das vertraute Reden, doch reicht dieses Gefühl, um am Leben festzuhalten?

Meine Meinung:
Kyo Sanders neuester Roman, enthält soviel Gefühl und Einblick in eine zerbrochene Seele, das man unweigerlich den Protagonisten Tim schützend in die eigene Arme nehmen will und gebe es ein Mittel das Vergessen lässt, ich würde es sofort ihm geben!
Man wird in die Geschichte hinein gezogen und lebt den Schmerz von Tim mit, dabei kann man immer mehr nachvollziehen, warum Tim sich das Leben nehmen will.
Menschen, die ihm ein falscher Traum von Liebe gaben und ihn nur ausnutzten, oder gar keine Liebe gaben. Sondern Schmerz dem, er auch Jahre danach jeden Tag ausgesetzt ist.
Die Autorin hat ein ernst zu nehmendes Thema in ihr Buch aufgegriffen: „Selbstmord“ und nicht nur das auch das Thema: „Sterbehilfe“.
Das Buch ist wie von Kyo gewohnt mit liebevollen gezeichneten Bilder bestückt und diesmal mit Tims Gedichte, die einen tief ins Herz treffen und zum Nachdenken anregen.
Hier ein kleiner Auszug aus S.210/Strophe 4:
„Gibt es in meinem Inneren noch ein Herz?
Zumindest spüre ich nicht einen leisen Schlag. Ihr
habt es mir genommen, über Jahre hinweg Stück
für Stück brutal entrissen und jeder bekam einen
kleinen Fetzen, ob ich es wollte oder nicht.“

Mein Fazit:
Ein Buch das nicht nur spannend zu lesen ist, da die Autorin versteht es wie auch von anderen ihrer Bücher gewohnt, überraschende Wendungen einzufügen und in diesem Buche auf eine sensible Weise. Es ist sehr gefühlvoll geschrieben und an unsere heutige Zeit angepasst. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

„Finde dein Ikigai“- Francesc Miralles & Hector Garcia (Kirai)

Francesc Miralles & Hector Garcia (Kirai):
   „Finde dein ikigai“ – Das japanische Geheimnis eines                                                                      glücklichen Lebens

Verlag: Allegria Taschenbuch
Erschienen am: 12.10.18
Seiten: 272 Seiten

Das Buch:

Ikigai bedeutet übersetzt ‚der Sinn des Lebens‘. Es ist das, was uns antreibt und beschwingt.   Es zu finden, ist eine Offenbarung. Das Praxisbuch hilft anschaulich und unmittelbar, das eigene Ikigai zu entdecken und zu stärken. Wie auf einer Reise führen die Autoren den Leser anhand der auf altem Wissen basierenden Ikigai-Methode durch seine Vergangenheit, Gegenwart hin in die Zukunft, die vielleicht besser ist, als man erwartet hat.

 

Der Ratgeber, zur Ausschöpfung seines eigenen Potenzials
Das Buch ist in drei Teilen gegliedert:

  • Erster Teil: Reise durch unsere Zukunft
  • Zweiter Teil: Reise durch unsere Vergangenheit
  • Dritter Teil: Reise durch unsere Gegenwart

Die beiden Autoren laden die Leser auf ihre Reise durch Japan ein. Dabei geben sie Einblick in ihren eigenen Erfahrungen und Erlebten. Das was die Beiden durch Beobachtung und Reflexion der japanischen Kultur erarbeitet haben, formten sie als Ratschläge die man nicht nur gut in seinen eigenen Alltag integrieren kann, sondern es lässt die eigene Persönlichkeit entfalten, wachsen und stärken.

Der Schreibstil ist direkt an die Leser gerichtet, somit hat man sich an die Hand genommen gefühlt von zwei Coaches. Diese Beiden erklären bildlich verschieden Methoden um ein Ziel zu finden, auf das Ziel hinzuarbeiten und dabei seine innerliche Zufriedenheit zu finden.
Dabei spielen ihre eigene Erfahrung und ein angehängtes Beispiel einer erfolgreichen Person eine zentrale Rolle, daraus haben sie Ratschläge und Tipps entwickelt.

Hier ein Auszug:
„Der Schriftsteller Haruki Murakami zum Beispiel steht jeden Morgen um vier Uhr auf, um zu schreiben, und verbringt damit die ersten fünf oder sechs Stunden des Tages. Anschließend, gegen neun oder zehn, geht er laufen oder schwimmen. Den Rest seines Tages widmet er je nach Laune dem Spazierengehen, Lesen oder Musikhören.“

Mein Fazit:
Super Anregungen, die einen inspirieren an sich zu arbeiten um mehr Lebensqualität zu erhalten, aber auch um seinen Work Flow zu entwickeln!

Interview mit den Protagonisten von How to be Happy

Meine lieben,

wir haben beschlossen euch einmal in der Woche mit einem Interview zu überraschen. Entweder mit  den Protagonisten oder  der Autorin.

Heute haben wir, zu freier des Release Day der am 10.11. war,  ein Interview mit den Protagonisten von der How to be Happy Reihe geführt.  Und ich glaube insgeheim hatten nicht nur wir spaß bei diesem Interview, aber das lest doch selbst:

Vielen Dank, dass ihr euch unseren Fragen stellt.

Lily: Was war dein erster Gedanken, als du in New York ankamst?

Oh Gott, ich will nicht so viel Zeit mit meinem Dad verbringen.

Lily: Wie waren deine ersten Nächte dort?

Dank Jamie und Ash habe ich mich schnell eingelebt. Besonders Jamie hat mir sehr viel von New York gezeigt und dafür gesorgt, dass ich mich wohlgefühlt habe.

Lily: Was fiel dir als allerstes an New York auf, was es in Deutschland nicht gab?

Die Wolkenkratzer! Und all die leckeren Dinge im Supermarkt … Ich konnte mich gar nicht sattsehen.


Lily: Wenn du was an deiner Geschichte ändern könntest – was wäre das?

Ich hätte mehr auf Ash geachtet und meinem Dad mehr Verständnis entgegengebracht.

Lily: Dein Leben hat sich ja Schlag auf Schlag geändert, wie war das für dich? Wie gehst du mit den Veränderungen nun um?

Es war grauenvoll. Ein neues Land, eine neue Stadt – ein ganz neues Leben. Die vielen Veränderungen haben wirklich keinen Spaß gemacht und ich bin sehr froh, ein so tolles Netz aus Freunden gefunden zu haben. Ohne sie alle hätte ich mich vermutlich sehr hängen gelassen gefühlt.

Ash: Wie schwer fiel dir die Entscheidung zu gehen?

Sauschwer. Aber noch schwerer wäre es gewesen zu bleiben. Lily und Jamie haben es zwar wirklich gut mit mir gemeint, aber Rose’ Auftauchen … das war einfach zu viel. Ich hab’s nicht ausgehalten, sie anzusehen und zu wissen, dass sie all das mutwillig in Kauf genommen hat, um ihre eigene Haut zu retten.

Ash: Warum Kanada? Was war für dich ausschlaggebend, dich dort niederzulassen?

Ich wollte schon immer nach Kanada und habe irgendwie geahnt, dass ich dort einen Verlag für mein erstes Buch finden würde. Dass ich dort auf Camille getroffen bin, hat die Entscheidung perfekt gemacht.

Ash: Was wäre für dich Plan B gewesen, wenn es mit dem Schreiben nicht funktioniert hätte?

Ich habe Game Design studiert und wäre vielleicht nach Kalifornien zurückgegangen, um dort einen Job als Videospielentwickler zu finden.

Ash: Bist du glücklich mit deiner Geschichte?

Wie könnte ich mit dem Ausgang der Geschichte nicht glücklich sein? Zwischendurch habe ich zwar immer wieder gezweifelt, aber als Autor weiß ich, dass ein Happy End nur richtig erfüllend sein kann, wenn man vorher durch die Hölle ging.

Cami/Ash: Was hat sich seit der Geburt von Lilou für euch verändert?

Wir sind erwachsener geworden und fahren jetzt einen Familienwagen. 😛

Liz: Magst du unseren Lesern etwas über dich erzählen?

Klar! Ich bin YouTuberin und Tochter eines New Yorker Staranwalts und einer Schauspielerin, aber trotzdem betrachte ich unsere Familie noch als sehr bodenständig. Wenn ich nicht gerade Videos drehe, male ich oder treffe mich mit Toby.

Liz: Was stellst du dir für deine Zukunft vor?

Wenn ich mit der Schule fertig bin, möchte ich in der Filmbranche arbeiten. Mein größter Traum ist es, mit einem der großartigsten Regisseure unserer Zeit zusammenzuarbeiten.

Liz: Welchen Plan verfolgst du?

Beziehungen nutzen, Qualität liefern und Praktika machen, wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme. In einer Stadt wie New York sollte nichts unmöglich sein.

Liz: Was denkst du über die Autorin deiner Geschichte?

Sie kann manchmal ganz schön gemein sein, aber im Grund will sie für uns alle nur das Beste.


Rose: Was war dein großer Lebenstraum?

Bevor all das geschehen ist? Ich wäre gerne mit meiner Musik groß rausgekommen. Es gibt nichts Schöneres als zu sehen, wie sehr die Leute von dem berührt sind, was man ihnen präsentiert.

Jerome: Bevor all das passierte, wie war dein Plan fürs Leben?

Ich war als Pilot bei der Air Force und hatte viel Spaß dabei. Für mich hat sich der Traum vom Fliegen erfüllt – nur eine Familie zu gründen hätte irgendwann noch auf dem Plan gestanden.

Jerome/Rose: Was würdet ihr gerne an eurer Vergangenheit ändern?

So einiges. Wir haben viele Fehler gemacht, aber die Vergangenheit hat uns zu den Menschen gemacht, die wir heute sind. Und das hat sicher einen höheren Sinn.

Rose: Wie ist das mit einem berühmten Vater verwandt zu sein?

So berühmt ist er gar nicht – seine Töchter sind viel berüchtiger. 😉

Herz über Board 2: Mein Winter mit Lin von Sina Müller

Hallo ihr Lieben,

ja, ich schon wieder und ich habe wieder einmal eine Rezension für euch im Gepäck. Wer mich kennt, weiß ja, dass ich ein absolutes Sina Müller-Fan Girl bin und natürlich habe ich ihr neues Buch bereits verschlungen und passend zum heutigen Release kann ich euch direkt meine Meinung zum Buch mitteilen. Ob mich Sina wieder abholen konnte mit ihrer Geschichte, erfahrt ihr wenn ihr jetzt dran bleibt.

Klappentext: Winter. Nach dem romantischen Sommer auf Sardinien freuen sich Lin und Jonah auf ein Wiedersehen im Schnee. In einer kleinen Hütte in den Bergen wollen sie zusammen mit ihren Freunden snowboarden, Musik hören und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen. Doch schneller als erwartet wirft die Vergangenheit ihre Schatten auf die Beziehung, und sie müssen sich die alles entscheidende Frage stellen: War ihre Liebe je mehr als nur ein Urlaubsflirt?

Nach „Mein Sommer mit Jonah“ das winterliche Finale der „Herz über Board“-Dilogie.

Erste Zeile: Viereinhalb Jahre ist es nun her, dass ich wegen eines Mädchens alles hinter mir gelassen habe und hier auf Sardinien ein neues Leben begonnen habe.

Inhalt und meine Meinung: Nach Monaten der Trennung macht Jonah Nägel mit Köpfen und überrascht Lin, kurz vor Weihnachten, in Hamburg. Lin ist überglücklich und will jede freie Minute mit ihm verbringen, denn sie denkt, dass er wieder zurück nach Sardinien geht. Dabei will Jonah sein Leben in Hamburg neu beginnen und leitet schon alles in die Wege um in Hamburg leben und überleben zu können. Lin hingegen hat ganz andere Pläne, denn sie wird Anfang des neuen Jahres Hamburg den Rücken kehren und nach London gehen.

Da beide, dank ihrer Vergangenheit, Angst haben mit dem anderen über ihre Pläne zu reden manövrieren sich die beiden in eine fast ausweglose Lage. Erst Recht nachdem Jonah durch einen Zufall, von Lins Plänen erfährt und damit ein Gedankenkarussel nach dem anderen in seinem Kopf auslöst.

Jonah beginnt seine Vergangenheit aufzuarbeiten, weil er einfach mit seinem „Alten Ich“ abschließen will. Dies führt aber auch zu dem ein oder anderen Missverständnis mit Lin. Noch dazu nagen an ihm das schlechte Gewissen und die Frage, wieso Lin nichts von London erzählt.

Beide versuchen die gemeinsame Zeit, die wohl mehr oder wenig endlich ist, so schön wie möglich zu gestalten. Weihnachten wird beiden wohl für immer und ewig in Erinnerung bleiben.  Und auch Silvester in den Bergen mit Lola und Paolo, soll vielversprechend werden. Doch genau dort fangen die größten Probleme erst richtig an. Lola ist nur noch ein Häufchen Elend und beide machen sich Sorgen um ihre Freundin.

An Silvester wird Jonah dann komplett von seiner Vergangenheit eingeholt und wiederholt einige Fehler, wobei er es sich bei Lin fast verscherzt.

Ich muss sagen, dieses Buch hat mich mehr zum Nachdenken gebracht als der Vorgänger „Herz über Board: Mein Sommer mit Jonah“. Die Protagonisten sind irgendwie erwachsener geworden und reifer. Noch dazu sind die Probleme die die beiden haben, meiner Meinung nach, aus dem Leben gegriffen. Ich habe mich in beiden, Lin wie auch Jonah, wieder gefunden und konnte beide sehr gut verstehen. Gleichzeitig hätte ich sie gerne ab und an geschüttelt, weil mich ihr Verhalten einfach auf die Palme gebracht hat.

Ich Liebe dieses Buch total, weil es einfach so „echt“ rüberkommt, ohne gestellte Dramen oder sonst was. Lin und Jonah könnten genauso in jedem Freundeskreis zu finden sein und genau deshalb bin ich total traurig, dass ihre Geschichte nun zu Ende ist und für mich doch noch so viele Fragen offen bleiben. Also Sina, wenn du mal Zeit und Langeweile *lach* hast würde ich mich sehr freuen, wenn du aus der Dilogie doch noch eine Trilogie macht und wir alle erfahren, wie es mit den beiden weiter geht.

Wie bei jedem Sina Müller Buch, bekommt ihr auch bei diesem eine absolute Leseempfehlung und falls ihr, den ersten Teil noch nicht kennt, dann habt ihr nun die große Chance das E-Bbook bei Amazon zum halben Preis zu bekommen.


 

-Jessie

Winterrose von Kim Leopold

Ihr lieben,

Endlich, Winterrose erscheint heute.

Deswegen  habe  ich heute mal wieder eine kleine Rezension für euch. Da ich nämlich das neue Buch von Kim Leopold  vorab lesen durfte.

Das Cover

Es wurde hier gezaubert, anders kann ich es nicht beschreiben. Das Cover passt perfekt zu der Geschichte. Und wenn man eine typische Weihnachts Geschichte erwartet liegt man völlig daneben, es ist eine Geschichte wie aus dem Leben selbst. Zuviel möchte ich euch aber nicht verraten. Lest es einfach selbst und ihr werdet sehen, auch im letzten Teil der How To be Happy Reihe hat Kim mal wieder ein Meisterstück creaiert.

Klappentext:

Vor zwei Jahren verbrachten Rose und Jérôme zwei Nächte miteinander, eine Zeit, die keiner von beiden je vergessen hat. Doch so sehr Jérôme ihr Herz auch schneller schlagen lässt – für Rose ist er einer von vielen Fehlern. Immerhin hat Jérôme das Leben eines Menschen beendet. Als er seine Strafe abgesessen hat und ein neues Leben beginnen will, treffen die beiden wieder aufeinander. Mit ihrem Wiedersehen kehrt auch das Herzklopfen zurück, dennoch steht zu viel zwischen ihnen. Als ein Blizzard sie von der Außenwelt abschneidet, werden sie gezwungen, sich ihren Gefühlen zu stellen.

Meine Meinung:

Ein würdiger Abschluss für eine wirklich tolle Bücherreihe. So unbeschwert und schön hat Kim Leopold diese Geschichte geschrieben. Ich habe mich sehr auf diesen 4.Band gefreut, denn ich wollte unbedingt mehr über Rose erfahren. Wer mich kennt weiß das ich nicht der Romance Leser bin. Aber Kim hat etwas geschafft, das ich mich in jede einzelne Figur verlieben. Alles war sehr gefühlvoll, realistisch und flüssig erzählt, so dass man sich sehr gut in die Geschichte reinversetzen konnte. Kim Leopold versteht es einen direkt in ihre Geschichten zu ziehen, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ich hatte immer das Gefühl Direkt dabei zu sein und es machte mir wirklich spaß, die Geschichte der beiden mitzuverfolgen. Aber auch die Protagonisten der Vorbände kommen wieder vor und haben sich weiterentwickelt, dies hat mir gut gefallen, wodurch ich froh bin, zuerst die Vorbände gelesen zu haben, auch wenn jeder Teil in sich abgeschlossen ist.

Die Geschichte hat mich mit ihrer Mischung aus Liebesgeschichte, Spannung und Drama absolut begeistert. Sie war sehr gut aufgebaut, so dass man Stück für Stück in die Geschichte gleitet.

Ich kann auch diesen 4 und letzten Teil dieser Reihe absolut empfehlen, denn er ist sehr emotional, so dass man mit den Protagonisten mitfiebert.

 

Eure Tanja

Stephen Fry: “ Was uns die Götter heute sagen!“

 

Stephen Fry:“ Was uns die Götter heute sagen!“
Verlag: Aufbau Verlag
Erschienen am: 05.10.18
Seiten: 448 Seiten

Klappentext:
Die alten Griechen inspirierten unter anderen Shakespeare, Michelangelo, James Joyce und Walt Disney. In Stephen Frys brillanter Nacherzählung erwachen die alten Sagen zu neuem Leben. Wir verlieben uns mit Zeus, sehen die Geburt der Athene, nehmen mit Kronos und Gaia Rache an Uranos, wir weinen mit König Midas und jagen mit der wunderschönen und furchtlosen Artemis. Meisterhaft und in bester Tradition des britischen Humors zeigt uns Stephen Fry die Bedeutung der griechischen Sagen für die Geburt der Literatur.

Welch eine Sammlung von griechischen Mythologien!
Es liest sich wie eine Bibel!
Den man konnte von Anfang bis Ende alles super folgen, es liest sich flüssig und eine Erzählung geht fließend in die nächste Erzählung.
Stephen Fry versteht es, die Mythen so bildlich nachzuerzählen als würde man einen Film auf den Bildschirm verfolgen.
Sein Englischen Humor der herrlich zum Vorschein kommt und jede Szene lebendig macht. Die Götter kommen so extrem menschlich rüber, dass man bei jedem Gefühlsausbruch sich gut in die Götter hineinversetzen kann, jedoch nicht immer in deren anschließend daraus resultierenden Handlungen! Aber so sind die Götter, geben sich ihren Gefühlen hin und Leben sie total aus sei es in der Liebe, im Krieg, sowie beim Morden.
Es wurde einfach nie langweilig, man hatte ein regelrechter Kampf zu führen gegen das Einschlafen!
Den der Autor versteht es die griechischen alten Erzählungen mit der heutigen Welt zu vereinen.

Hier ein Bsp.:
Die Wesen, die nun geboren wurden, waren mit einer einzigartigen Persönlichkeit und Individualität ausgestattet. In Computersprache würde man sagen: Das Leben sprang von 2 Bit zu 4 Bit zu 8 Bit zu 16 Bit zu 32 Bit zu 64 Bit und so weiter.

An liebsten mochte ich die Erzählung von Echo und Narziss, die Romantik, die darin gespiegelt wird, enthält alles, was ein Gefühlskarussell Trip beinhaltet. Klare Lese Empfehlung von mir, an alle die griechische Mythologien lieben oder Einsteigen möchten!

 

Von Träumen, Eidechsen und der Liebe von Emma Wagner

Hallo ihr lieben Besucher,

heute habe ich mal wieder eine kleine Rezension für euch. Ich habe nämlich endlich das neue Buch von Emma Wagner gelesen und dieses ist definitiv eine Rezension wert, denn meiner Meinung nach ist das definitiv ein Buch, welches man lesen muss, wenn man auf Romance Bücher steht, die nicht in allem vorhersehbar sind.

Klappentext: 

Sie ist eine Geigenlehrerin mit einem ziemlichen Päckchen an Verletzungen.
Er ist ein reicher Star-Architekt, für den nur noch Partys und Frauen zählen.
Sie will die Musikschule retten. Er will dort ein Kino bauen.
Sie kann ihn nicht ausstehen. Er sie noch viel weniger.

Oder?

Lucy kämpft für die Dinge, die sie liebt. Für Menschen wie diesen unverschämten Alex, die nur für ihr Vergnügen leben, hat sie bloß Verachtung übrig, da kann er noch so heiß aussehen. Kein Wunder, dass von der ersten Begegnung an zwischen ihnen die Fetzen fliegen. Unmöglich, dass sie beide etwas verbindet!

Alex kämpft schon lange für nichts mehr, schleppt lieber Frauen ab. Allerdings keinesfalls Frauen wie Lucy, die es allen Ernstes gewagt hat, ausgerechnet ihm die Leviten zu lesen! Alles an ihr regt ihn auf, vor allem die Tatsache, dass sie den Plänen seiner Firma so vehement im Weg steht. Es hängt nur damit zusammen, dass sie ständig durch seine Gedanken spukt, denn er verschenkt sein Herz nicht. Nie.

Zum Glück gibt es Erbsen und Eidechsen, denn:

Manchmal findet man das Glück dort, wo man gar nicht gesucht hat.
Ihr wollt eine Achterbahn der Gefühle? Wollt lachen, weinen, mitfiebern, träumen und am Ende glücklich aufseufzen? Dann lest los und lasst euch entführen und berühren.

*** Romantisch, witzig, sexy, mit sinnlich gefühlvollen Liebesszenen***

Erste Zeile: Ich liebe Tage wie diese.

Inhalt und meine Meinung:

Lucy wird von Baustellenlärm vom Haus gegenüber aus dem Schlaf gerissen. Das kann sie an ihrem einzigen Tag der Woche, wo sie länger schlafen kann, nicht auf sich sitzen lassen und brüllt aus dem Fenster zu den Bauarbeiten gegenüber. Dort hält sich auch Alex auf, denn er ist Angestellt in der Firma, die für den Lärm verantwortlich ist. Das ist die erste Begegnung zwischen Lucy und Alex und es soll auch nicht die Letzte gewesen sein.

Am gleichen Tag noch treffen sie sich beim Bäcker, wo er sich unverschämt vordrängelt, wenig später streiten sie sich um ein Taxi und Abends ist auch noch Alex dran Schuld, dass Lucy nun ohne Mobiltelefon da steht.

Ihre Meinung über Alex steht schnell fest, er ist arrogant, hochnäsig, selbstverliebt und ein Macho. Seine Meinung über sie fällt nicht besser aus, in seinen Augen ist sie eine Zicke, anstregend und einfach nur nervig.

Leider kreuzen sich ihre Wege ab diesem Tag immer wieder, denn Alex‘ Firma ist daran, das Grundstück, der Musikschule in der Lucy arbeitet aufzukaufen. Und Lucy will das natürlich verhindern, denn nach all dem was sie durchgemacht hat, ist diese das einzige was sie noch hat. Auch wenn es nur vorübergehend ist, wie sie selbst immer wieder betont. Den eigentlich ist ihr Lebenstraum als Violinistin auf der Bühne zu stehen, wenn da nicht ihre vermasselte Abschlussprüfung und ihr Liebeskummer wegen Marc wäre.

Alex hat nach der Trennung seiner Freundin und der Krankheit seiner Vaters nichts anderes mehr im Kopf als Party und Frauen und die Nächte mit ihnen im Bett zu verbringen. Selbst auf Arbeit bekommt er nichts mehr auf die Reihe, seine Kreativität ist einfach weg, was als Architekt nicht das Wahre ist. Gut, dass er in der Firma arbeitet, die sein Vater mit einem langjährigen Freund selbst aufgebaut hat. Oder auch nicht?

Er hat sich in den Kopf gesetzt, dass er über Lucy die Besitzerin der Musikschule zum Kauf bewegen möchte, Lucy möchte Alex dazu bekommen, das Grundstück nicht zu kaufen. Bei all dem Hin und Her wollen sie einfach nicht wahrhaben, dass ihre anfängliche Meinung über sich, nicht ganz der Wahrheit entspricht und sie sich eigentlich schon beide in einer verliebt haben. Doch nicht nur das macht es beiden das Leben schwer, sondern auch die ständigen Missverständnisse zwischen den beiden.

Das am Ende eine Eidechse bzw viele Eidechsen der Schlüssel zum Glück sein werden, erwartet dabei wohl niemand.

Für mich war es wieder ein super schönes Lesevergnügen von Anfang bis Ende. Es ist ein super Roman mit viel Romantik und Witz, aber auch Ernsthaftigkeit. Diesmal hat sie ein Thema mit einfließen lassen, das mich selbst schon betroffen hat, vielleicht konnte ich deshalb so sehr mitfühlen und musste mir an der ein oder anderen Stelle echt die Tränen weg wischen, damit ich weiterlesen konnte.

Ich persönlich liebe an den Romanen von Emma, dass sie immer wieder Erwähnungen einfließen lässt, warum ihre Protagonisten so agieren, aber man nie auf einen Schlag ganz erfährt, warum, wieso, weshalb. Man muss einfach weiterlesen um herauszufinden, ob man mit seinem Gedankenkarussel richtig liegt oder nicht. Mich hat sie von der ersten Seite abgeholt und ich habe jede freie Minute die Nase in das Buch gesteckt, weil ich einfach wissen wollte wie es weiter geht und was für Steine sie sich noch in den Weg legen oder in den Weg gelegt bekommen.

Also von mir bekommt ihr eine Absolute Empfehlung für dieses tolle Buch.

-Jessie

Interview mit Strike und Sophie aus dem Buch „Strike – oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und die große Liebe zu finden

Heute habe ich mal keine Rezension oder Empfehlung für ein Buch, sondern ein kleines Interview.

Wir hatte die Chance und konnte Strike und Sophie aus dem Buch „Strike – oder die Unwahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden und die große Liebe zu finden“ von Katharina Wolf ein paar Fragen stellen, die uns schon immer mal interessiert hatten.

Wenn ihr wissen wollt was wir die beiden gefragt habe und wie ihre Antworten waren, dann lest einfach hier weiter:

 

Vielen dank ihr beide, wir freuen uns das ihr das Interview mit uns macht.

Zunächst könnte sich doch jeder von euch noch mal mit eins zwei Sätzen vorstellen. Damit unsere Leser einen Eindruck von euch bekommen.

Strike: Ähm, ich bin Strike, 19 Jahre alt und ähm …

Sophie: Ich bin Sophie, studiere im 2. Semester Französisch und Geshcichte auf Lehramt an der Universität von Marseille und freue mich sehr auf dieses Interview 🙂

JustsomeBookstories: Strike, wie war das für dich auf der Straße groß zu werden? Erzähl uns doch mal einige Erfahrungen, die du dort gemacht hast.

Strike: Es war hart. Vor allem im Winter bist du eigentlich die ganze Zeit nur auf der Suche nach einem trockenen und warmen Schlafplatz. Ich möchte eigentlich echt nicht mehr viel an die Zeit zurückdenken.

JustsomeBookstories: Strike, wie war das so der Hauptprotagonist eines Liebesromans zu sein?

Strike: Naja, hätte nicht sein müssen. Ich steh nicht so wahnsinnig gerne im Mittelpunkt.

Justsomebookstories: Wie war der Roadtrip für dich? (Aus deiner Sicht).

Strike: Echt schön. Klar gabs da auch Höhen und Tiefen, aber Sophie und ich sind in der Zeit wahnsinnig zusammengewachsen.

JustsomeBookstories: Was planst du für deine Zukunft?

Strike: Erst mal meine Ausbildung als Altenpfleger abschließen und dann mal schauen. Ich würde gerne weiter vereisen und noch mehr von der Welt sehen. Vielleicht mal wieder einen Roadtrip mit Sophie machen. Nächstes mal aber vielleicht mit Wohnwagen.

JustsomeBookstories: Wie gefällt dir dein neues Leben in Frankreich bei deiner Stiefmutter?

Strike: Ich kann mich echt nicht beschweren 🙂

JustsomeBookstories: Sophie, wie hätten deine Sommerferien eigentlich laufen sollen?

Sophie: Ich wäre wahrscheinlich jeden Tag am See gewesen und hätte mir mit meinen Freundinnen mit Eiscreme den Magen vollgeschlagen. Viel mehr war echt nicht geplant.

Justsomebookstories: Wie haben deine Eltern reagiert, als du von deinem Roadtrip wieder kamst?

Sophie: Sie waren sauer. Richtig sauer. Ich glaube, sie waren noch niemals so wütend auf mich, wie in dem Moment, als ich nach Wochen wieder zur Tür reingekommen bin. Aber das ließ realtiv schnell nach. Irgendwann hatten sie nur noch Mitleid mit mir. Ich war halt auch echt ein häufchen Elend.

JustsomeBookstories: Wenn ihr der Autorin etwas sagen könntet, was wäre das erste was euch einfällt?

Strike: Coole Haare

Sophie: Schreib doch mal ne Fortsetzung 😉

Justsomebookstories: Wenn ihr jeweils was ändern könntet an euer Geschichte, was wäre es?

Strike: Ich hätte meinen Dad echt gerne kennengelernt.

Sophie: Schnelleres Happy End ohne Drama, wäre nett gewesen. Aber egal. Hauptsache am Ende kriegen sie sich 😉

Danke für das Interview =)

 

Haben die zwei euch neugierig auf ihr Buch gemacht? Hier findet ihr den Link zum Buch:

Messebericht FBM 2018

Endlich kommen wir zu unserem Messebericht.

Hach, die Messe ist vorbei und viele Buchfreunde hat der Messeblues eiskalt erwischt, so natürlich auch uns. Und wie sagt man so schön, nach der Messe ist vor der Messe und es gilt ein halbes Jahr zu warten bis es nach Leipzig geht. Und um euch einen kleinen Einblick zu geben wie unser Messebesuch war haben wir uns etwas ganz besonders einfallen lassen. Denn leider konnte unser Bloggerkollegin und Freundin Vanessa nicht mit auf die Messe kommen, also haben wir uns ihren fragen gestellt und das Ergebnis zeigen wir euch heute.

  

Vanessa: Hattet ihr einen Plan auf der Messe?

Jessie und Tanja: Wir haben vor zwei Jahren den Fehler gemacht und sind ohne Plan und ohne Organisation auf die Messe. Wie sich sicherlich einige vorstellen können, waren wir mehr als überfordert von den vielen eindrücken. Dieses Jahr haben wir uns natürlich einen Plan zurecht gelegt. Aber leider waren so viele interessante Termine ziemlich zeitnah und konnten von uns leider nicht besucht werden. Die Buchmesse bietet nämlich so viele tolle Veranstaltungen, Lesungen, Diskussionen, Signierstunden mit nationalen und auch internationalen  AutorInnen usw. an, so dass wir vor ab schon etwas aussortieren mussten.

Vanessa: Wie viele Verlagsstände habt ihr besucht?

Tanja: Oh wir waren bei so vielen, als wir ankamen haben wir uns erstmal Übersicht geschafft.


Wir haben den Stand der Greenlight Press besucht. Unter uns kann ich es euch ja verraten, ich bin ein Riesen Fan des Verlages.

Jessie und Tanja: Danach sind wir ziemlich gemütlich durch die einzelnen Reihen gelaufen und haben da und dort ein wenig gestöbert Aber wirklich richtig besucht haben wir tatsächlich nur eine Handvoll. Da war der Drachenmond Verlag, wie oben genannt die Greenlight Press, Carlsen Verlag den FJB Verlag, Arena, den Oetinger Verlag und Rowohlt Verlag.

Vanessa: Welcher Stand ist am meisten aufgefallen?

Jessie: Für mich immer wieder toll, ist der Stand der Greenlight Press. Dieses mal war aber auch der Stand vom Sternensand Verlag beeindruckend.

 

 

Tanja: Da muss ich Jessie recht geben, der Sternensand Verlag war dieses Jahr echt beeindruckend, aber auch die Verlagsstände von Carlsen und Arena waren eine Augenweite.

Jessie und Tanja: Durchweg positiv ist wie auch im Letzten Jahr schon der JBF Fischer Verlag gewesen. Kein Verlag hat eine so gute Organisatorische Leitung, wenn es um Signierstunden geht, einfach super.

  

Vanessa: Welche Autoren habt ihr alle getroffen?

Jessie und Tanja:    Da wir nur Freitags und Samstag gemeinsam unterwegs waren haben wir viele gemeinsam getroffen. Da waren Katharina Wolf, Jules Melony, Sina Müller und Kim Leopold – das sind die vier die auf jeder Messe zu unserem Pflichtprogramm gehören.   Insbesondere freuen wir uns über das Foto mit Kim Leopold. Wir haben sie in der Vergangenheit ein paar mal getroffen, leider haben wir es nie geschafft ein Foto zu machen. 

I.Reen Bow und Tanja

Dann Andreas Suchanek und I.Reen Bow und Nadine Erdmann sowie Luzia Pfyl bei Greenlight Press. Ebenfalls Pflicht bei jeder Messe ist Nicole Böhm, dieses mal beim Drachenmond Verlag und bei Greenlight Press.

Jessie: Ina Taus durfte ich auch kennen lernen, ebenfalls konnte ich ganz kurz Kira Minttu bestaunen.  Beim Autorensofa hatte ich noch die Chance ein bisschen mit Tanja Neise und Karina Reiß zu plaudern und die tollste Fahrt zum Parkhaus hatte ich wohl mit Emma Wagner.  Mein Highlight dieses Jahr war aber definitiv Cecelia Ahern.

 

Tanja: Da ich Sonntags ohne Jessie auf der Messe war hab ich Marah Woolf getroffen. Mein absolutes Highlight war Otto Waalkes. Ich war zu seiner Lesung und der anschließenden Signierstunde.

Vanessa: Habt ihr auch andere Blogger getroffen? Zusammen abgehangen?

Tanja und Jessie: Wir haben Patricia von Lesen im Mondregen und Eva von Astis Hexenwerk, sowie Katharina Kullmann und Julia Plem von Geile Zeile getroffen. Auch bei dem KolibriHerz Meet and Greet haben wir ein kurzes Hallo mit Diana von Magictime gewechselt. Und wir haben ein gemeinsames Lesezeichen mit eigenem Foto mit den Mädels von der Geilen-Zeile gemacht.

 

 

 

Vanessa: MIt welchen Büchern seit ihr Heimgekehrt?

Tanja: Ich nehme mir wie bei jeder Messe das aktuellste Buch von Nicole Böhm „Die Chroniken der Seelenwächter“ mit, da dieses Jahr nun auch ein Buch beim Drachenmond Verlag erschienen ist, bin ich nicht drumherum gekommen und habe mir „Das Vermächtnis der Grimms„ ebenfalls mit genommen. Und weil ich ja ein mega Fan der Greenlight Press bin auch von I. Reen Bow „Die Brücke des Schlafenden – Königreich der Träume“ sowie von Nadine Erdmann „Die Lichtstein-Saga – Aquilas“ Und weil ich meinem Sohn versprochen habe ihm ein Buch mit zubringen auch vom Rowohlt Verlag „Bobo der Sibenschläfer- das Geschwisterchen“

Jessie: Ich habe mir von Tanja „Die Brücke des Schlafenden – Königreich der Träume“ von I. Reen Bow „aufschwatzen“ lassen. ( Tanja grinst frech) Naja ok nicht ganz, der Klappentext hat mich überzeugt und noch dazu trägt die Hauptprotagonisten den gleichen Namen wie ich =). Und das neue Buch von Nicole Böhm „Das Vermächtnis der Grimms“ musste natürlich auch noch mit nach Hause und weil es sich so eingebürgert hat, durfte auch noch ein weiteres Hardcover von „Die Chroniken der Seelenwächter“, dieses mal das Dritte.

Tanja: Lese schneller… „grins“

Vanessa: War die Buchmesse arg voll? 

Jessie: Ich kannte bisher nur den Messesonntag und war richtig begeistert davon endlich mal ohne Schieben und Drängeln durch die Halle laufen zu können… ich bin ein totaler Freitagsfan geworden.

 

 

 

Tanja und Jessie: Samstag war es dann gefühlt brutal voll, zum Glück war es draußen so angenehm, dass man sich auch draußen aufhalten konnte.

 

Vanessa: Habt ihr bei Special Events teilgenommen?

Jessie: Das Special Event schlechthin war für mich, das Meet & Greet mit Nicole Böhm und den Protas von den Grimms…  Ich bin immer noch total verliebt..

Tanja: Ich hatte sogar zwei Special Events, einmal das Meet & Greet mit Nicole Böhm. Das Zweite Special Event war Die Lesung von Otto Waalkes aus seiner Autobiografie.

Jessie und Tanja: Und natürlich haben wir Freitags bei der Gewinnerbekanntgabe zum Impress/Tolino media Schreibwettbewerb mit gefiebert. Und eine unserer Lieblingsautorinnen hat dort sogar den zweiten Platz gemacht. Katharina Wolf mit ihren am 04.04.2019 erscheinenden Werk: „Die Sache mit der Motte und dem Licht“. 

Love Hard!: Warum eine gückliche Beziehung kein Zufall ist

Marcel Althaus und Sonny Loops
„Love Hard!“- Warum eine glückliche Beziehung kein Zufall ist!

 

Danke erstmal an Plötz & Bertholz, dass ich dieses Buch lesen durfte!

Zum Cover:
Grelles Pink mit Leuchtreklame Gelb! Ein richtiger Hingucker! Das Bild von den beiden Autoren, gibt einen ersten Eindruck um was es in diesen Buch gehen soll noch bevor man den Titel gelesen hat.

Beide Autoren kennt man aus der YouTube Szene und ganz ehrlich, man wollte doch schon immer Mäuschen bei den Beiden spielen.

Das Buch handelt grob von dem Weg in eine Beziehung und wie man die Beziehung hält, aber sein errungenes Selbstbewusstsein nicht verliert.

Meine Meinung:
Der Schreibstil war erfrischend umgangssprachlich und an diese Neuzeit der Digitalisierung angepasst. Die Kapitel waren sehr anschaulich gestaltet, obwohl beide von ihren Erfahrungen schreiben und auch manch Tips zusammengeben kommt man zwischendrin nicht durcheinander. Die Bilder zwischen drin in den Kapitelanfangen finde ich persönlich sehr süß. Die Tipps selber fand ich akkurat durchdacht und hat mich teilweise echt baff gemacht, da sie teilweise einfach so simple klingen. Ich finde es gut dass es auch heikle Themen wie der Konsum von Pornos und auch das leidige Thema Eifersucht anspricht.

Fazit:
Im allen ist es ein guter Ratgeber für die junge Generation ab 16 bis ca. 20 Jahren und vermittelt meines Erachtens gute Werte wie gesunder Egoismus in der Beziehung und Selbstbewusstsein!
Es ist so geschrieben, als würde man mit den Zweien aufm Sofa sitzen und würde sich freundschaftliche Ratschläge geben, man fühlte sich als hätte man die beiden live vor sich.