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Hallo ihr Lesemäuse,

und das nächste Buch meiner #20für2020-Liste ist nun gelesen. Zwischenzeitlich habe ich echt gedacht, dass ich meine eigenen Challenge nicht mehr schaffe, aber wie schon in einem anderen Post erwähnt bin ich doch ganz zuversichtlich die restlichen Bücher noch bis Ende des Jahres fertig zu bekommen. Nun kann ich endlich Postscript, die Fortsetzung von PS. Ich liebe dich von der Liste streichen und daran habe ich schon fast nicht mehr geglaubt. Seitdem ich weiß, dass es einen zweiten Teil gibt, will ich es unbedingt lesen und mindestens genauso lange schiebe ich es vor mir her. Bei PS. Ich liebe dich habe ich stellenweise geheult wie ein Schlosshund und ich wusste genau, dass es bei Postscript genauso weiter geht. Aber nun habe ich mich endlich überwunden und einige Tempos mussten mitleiden. Hier kommt nun eine kleine Warnung: Diese Rezi könnte durchaus sehr emotional werden.

Autorin: Cecelia Ahern | Verlag. Fischer Krüger | Seitenanzahl: 432 | Kostenpunkt: HC: 20,00€ TB: 10,99€ (ab 10/2020) Kindle: 16,99€ | ISBN: 978-3-596-29683-5

 

Der große aktuelle SPIEGEL-Bestseller von Cecelia Ahern. Ein tief bewegender Roman darüber, wozu wir da sind und was von uns bleibt. Die überraschende Fortsetzung des Weltbestsellers »P.S. Ich liebe Dich« – aber auch ganz unabhängig davon zu lesen. »Greif nach den Sternen. Einen davon wirst du bestimmt erwischen.« Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen. Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin? »Postscript« ist ein eigenständiger, tief berührender Roman über die essentiellen Lebensfragen: Wie können wir sinnvoll und glücklich leben, obwohl wir einmal sterben müssen? Was können wir unseren Liebsten mitgeben? Und was bleibt von uns? Ergreifend, humorvoll und inspirierend schreibt Cecelia Ahern über das Leben und den Tod; über Schmerz, Liebe und Glück; über das Hier und Jetzt und die Zukunft.

(Quelle: Amazon.de)

 

 

Ich mag es. Ich mag die Schlichtheit und die wenigen Farben. Es passt zu den anderen Cecelia Ahern Covern, die nie groß aufgebauscht werden, sondern mich immer in ihrer Schlichtheit überzeugen. So schlicht wie die Cover sind, so aufregend ist der Inhalt meiner Meinung nach.

 

 

 

Wie schon geschrieben, habe ich dieses Buch lange vor mir hergeschoben, weil ich wusste, dass ich wieder eine Menge Tempos brauchen werde. Und genauso war es auch. Ich bin bei dem Thema Sterben und Tod, sehr nahe am Wasser gebaut und es hat nicht viele Seiten gebraucht, bis ich zum ersten Mal die Tempos gebraucht habe.

Das Buch hat mich mal wieder kaputt gemacht und wieder zusammengesetzt. Ich kann mich aber an kein Buch von Cecelia Ahern erinnern, wo es mir nicht so ging. Ich glaube deshalb schiebe ich auch die anderen Bücher von ihr vor mir her.

Ich liebe den Schreibstil und hatte keinerlei Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Es kann aber auch daran liegen, dass ich PS. Ich liebe dich schon mehr wie einmal gelesen habe und auch den Film schon X-Mal gesehen habe.

Postscript ist für mich eine gelungene Fortsetzung und ich habe mich gefreut zu erfahren, wie es mit Holly nach dem 10. Brief von Gerry ergangen ist und wie sie ihr Leben ohne ihre große Liebe weiterhin meistert. Und alle Fragen die ich nach dem Lesen von PS. Ich liebe dich hatte wurden beantwortet. Meiner Meinung nach hat Cecelia eine sehr schöne Story für Holly erfunden und ich bin von dieser Idee und Umsetzung mehr als angetan. Die Idee mit dem Club, finde ich einfach nur genial und die Umsetzung ist meiner Meinung nach mehr als gelungen. Auch wenn ich am Anfang etwas skeptisch war, denn an manchen Stellen hat es mich sehr an „Hundert Namen“ von ihr erinnert.

Das Buch arbeitet noch immer in mir nach und ich stelle mir viele Fragen und mache wir viele Gedanken, denn das ist einfach ein Thema mit dem ich leider schon viel zu lange auseinandersetzen muss und auch immer noch muss. Momentan wünsche ich mir irgendwie genauso stark zu sein wie Holly, aber dann denke ich daran, dass auch sie nicht immer stark ist und es auch nicht muss genau wie ich.

Das war nur glaub ich die privateste und emotionalste Rezi, die ich je getippt habe und ich hoffe ihr könnt mir das nochmal nachsehen.

 

Habt ihr das Buch gelesen??

Schiebt ihr auch Bücher vor euch her, wo ihr genau wisst, dass sie euch emotional total mitnehmen??

Jessie
29+ - Kater & Mädchen Mama - Romance - New Adult - Young Adult - Romantasy - Fantasy...
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